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1880
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Im Jahre 1880 wurde der Turnverein grgründet.
Gründungsmitglieder waren Philipp Malsy, Karl Wilz, Lilian
Wilz I. und Kilian Wilz IV.
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1907
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Der 74 Mitglieder zählende Verein richtet das X. Gauturnfest
aus. In dieser Zeit formierte sich erstmals ein Spielmannszug unter
der Stabführung von Michael Ott.
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1930
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Der Verein feiert sein 50jähriges Jubiläumsfest.
Festpräsident und 1. Vorsitzender war Johann Klein. Als
Festleiter fungierte Philipp Bayer. 11 auswärtige Vereine
melden 109 Turner zum kreisoffenen Turnfest.
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1931
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Anfang 1931 formierte sich die Fußballabteilung des
Turnvereins.
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1932
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Aufgrund größerer Meinungsverschiedenheiten mit dem
Turnverein, trennte sich die Fußballabteilung und
gründete den Sportverein 1932. Als 1. Vorsitzender des
Sportvereins fungierte Theo Daniel Kiehl. Die a-Jugend unter Emil
Bußer wurde ungeschlagen Meister.
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1937
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Im Jahre 1937 löste sich auf Betreiben der NSDAP der
Turnverein 1880 und der Sportverein 1932 zwangsweise auf und
gründeten anschließend den die Turn- und Sportgemeinde
Froschhausen. 1. Vorsitzender wurde Paul Friedmann, als
Stellvertreter wählte man den Vorsitzenden des Turnvereins
Josef Heinrich.
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1938
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Der neue Sportplatz im Südgebiet wurde mit einem Fest
eingeweiht. Der Spielmannszug formierte sich unter der Leitung von
Ernst Klein und Valentin Mock neu. Der Ausbruch des 2. Weltkrieges
führte allmählich zum Erliegen des Vereinsleben.
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1946
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Am 21.10.1946 versammelten sich die ehemaligen Mitglieder der Turn-
und Sportgemeinde um den Verein wieder aufleben zu lassen. Als
erster Vorsitzender wurde Theo Kiehl gewählt. Der Vorstand: 2.
Vorsitzender Peter Malsy, Rechner Walter Uftring,
Schriftführer Peter Kaiser, Spielausschuss August Ott und
Franz Schmitt, Turnausschuss Walter Uftring und Ernst Malsy,
Spielmannszug Hans Giel und Fred Müller, Tischtennis Franz
Schmitt, Willi Gött und Walter Möhring, Jugendabteilung
Franz Kämmerer, Willi Gött und Leonhard Degen.
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1948
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Im Jahre 1948 konnte Ernst Welsch für die Turnabteilung
gewonnen werden, der im gleichen Jahr das erste Jugendturnfest
organisierte. Auch wurde das Kreiskinderturnfest in Froschhausen
ausgetragen und Turner Wilhelm Ott nahm am Deutschen Turnfest in
Köln teil.
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1950
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Den 70. Geburtstag beging der Verein mit einem
Fußballturnier. Bürgermeister Otto Schmitt sprach Worte
der Anerkennung für die geleistete Arbeit in der Sportbewegung
Froschhausens.
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1951
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Die 1. Mannschaft wurde Pokalsieger der B-Klasse Offenbach, wodurch
Sie in die A-Klasse aufstieg.
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1953
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Der neuformierte Spielmannszug um Hugo Happel, Willi Korb und Peter
Malsy stellte sich der Öffentlichkeit vor.
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1955
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Das 75jährige Jubiläum beging der Verein am 25. - 27.
Juni im Rahmen eines Gauturnfestes. Festpräsident war Hans
Lortz. Anlässlich dieses Jubiläums weihte der Verein die
heute noch zur Verfügung stehende Fahne.
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1959
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Die C-Jugendmannschaft der TuS holte sich die Meisterschaft.
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1960
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Die TuS feierte das 80jährige Bestehen im Rahmen eines
Turnfestes unter dem Festpräsidenten Michael Tragesser. Mit
der goldenen Ehrennadel des Turngaues wurde Theo Kiel, August Ott
und Franz Schmitt ausgezeichnet. Besondere Ehrung wurden dem aus
Amerika angereisten Rudolph Schmitt und Valentin Holler
zugeteilt.
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1961
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Im Jahre 1961 konnte die I. und II. Mannschaft die Erringung der
Meisterschaft in der B-Klasse feiern. Die erste Mannschaft wurde
auch noch ungeschlagen Kreismeister.
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1964
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Bürgermeister Hans Gerstner übergab am 14.6.1964
anlässlich eines Sportfestes die Sportanlage "In der Lache".
Erstmals in der Vereinsgeschichte verfügte der Verein
über ein Sportlerheim. Vorsitzender Manfred Blum sprach allen
einen großen Dank aus. Auch die Turner hatten mit der neuen
Schulturnhalle endlich gute Trainingsbedingungen.
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1970
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Erster Vorsitzender Gernot Kimmel begrüßte viele
Gäste zum 90jährigem Fest. Es fand ein großer
Festumzug statt, angeführt von dem Festpräsidenten und
Bürgermeister Hans Gerstner.
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1971
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Die C-Jugend, unter dem Trainer Werner Byczek wird ungeschlagen
Meister. Anschließend gewinnt die Mannschaft die
Kreismeisterschaft und spielt als Vertreter des Kreises Offenbach
um die Bezirksmeisterschaft, wo sie einen zweiten Platz belegen.
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1972
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Der Spielmannszug feiert sein 20jähriges Bestehen. Hugo Happel
wurde für besondere Verdienste geehrt.
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1975
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Die TuS Froschhausen konnte drei Meisterschaften erringen. Unter
Jugendleier Jakob Werner und Trainer Robert Venuleth wurde die
A-Jugend Meister. Kurt Kolb und Helmut Weber führten die
C-Jugend zur Meisterschaft. Mit Trainer Werner Fath gelang der II.
Mannschaft die Meisterschaft. Viel Freude war bei dem
95jährigem Jubiläum, wo der Verein fast 600 Mitglieder
zählte.
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1978
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Die erste Mannschaft wird Meister in der B-Klasse und steigt nach 6
Jahren wieder in die A-Klasse auf. Die B-Jugend wird Meister in der
Kreisklasse.
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1980
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Die TuS präsentiert sich im Jubiläumsjahr auf der
Froschhäuser Vereinsbörse. Der Verantwortlichen für
das 100jährige Fest sind: Festpräsident Willi Brehm,
Schirmherr K.-Peter Franz, 1. Vorsitzender Kurt Kolb und Toni
Heinrich, Geschäftsführer Gernot Kimmel und
Ehrenvorsitzender Theo Kiel. Mit einem großen Rahmenprogramm
wurde vom 4. - 7. Juli auf dem Festplatz gefeiert. Nach dem
großen Festumzug fand ein Freundschaftskonzert von Musik- und
Spielmannszügen statt.
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1988
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Die I. Mannschaft wurde Meister in der B-Klasse Offenbach Ost.
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1990
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Gernot Kimmel begrüßte viele Gäste zu der 110
Jahrfeier der TuS auf dem Sportgelände. Der Verein zählt
inzwischen 700 Mitglieder.
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1992
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Meister in der C-Klasse Offenbach wurde die I. Mannschaft der TuS.
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1994
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Nach 16 Jahren konnte Jugendabteilung wieder wieder Meisterschaften
feiern. Die C-Jugend und die F-Jugend belegten jeweils erste
Plätze.
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1995
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Die B-Jugendund die D-Jugend wurden Meister in ihrer Klasse. Die
TuS Froschhausen feiert ihr 115jähriges Jubiläum.
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1997
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In diesem Jahr war es die C-Jugend, die sich die Meisterschaft in
Klein-Krotzenburg holte. Ein Jahr später ist es die B-Jugend.
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1998
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Froschhausen ist das erste Mal Gastgeber für das traditionelle
"Mainpokalturnier". Zwei Wochen lang stürmen täglich 500
bis 1000 (!) Zuschauer auf den Sportplatz. Apropos Mainpokal: Hier
sind die "Alten Herren" der TuS absolut Spitze; Zwischen 1996 und
1999 holten sie drei Mal den begehrten Titel nach Hause. Ebenfalls
1998 wird eine Schallmauer durchbrochen: Lukas Knedlik wird im
Alter von wenigen Monaten 1000. Mitglied.
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1999
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Wieder eine Meisterschaft verbucht die D-Jugend, die ungeschlagen
den Titel gewinnt. Die TuS übernimmt nach Jahrelanger
Verhandlung mit der Stadt Seligenstadt das Sportlerheim mit dem
angrenzenden Gelände.
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2000
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Nun sind die ersten Renovierungsarbeiten fertig. Das Sportlerheim
erstrahlt in neuem Glanz.
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2002
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Die TuS hat ihre eigene Homepage, die in Kooperation durch Thorsten
Bonifer und Thorsten Rückert entstanden ist.
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2004
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Nach langer planerischer Vorbereitungszeit wird im Frühjahr
die Baugenehmigung für das neue Sportheim der TuS Froschhausen
erteilt.
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2005
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Mit einem stimmungsvollen Jubiläumsfest feiert die TuS ihren
125. Geburtstag auf dem Sportgelände an der Lache.
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2006
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Das alte Vereinsheim wird abgerissen
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2007
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Im April wird das Richtfest für das neue Vereinsheim gefeiert
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2008
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Nach etwas über einem Jahr Bauzeit wird im Februar das neue
Vereinsheim eingeweiht
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2008
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Heinz-Josef Sticksel wird zum neuen Vorsitzenden der TuS
gewählt, Gunter Kwicela durch die Generalversammlung zum
Ehrenvorsitzenden ernannt
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2008
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Der Mainpokal wird zum 2. Mal auf dem Gelände der TuS
Froschhausen ausgetragen
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2010
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Mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket wird der Hart- in einen
Rasenplatz umgewandelt
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